Der Ahnenforscher-Stammtisch Unna hat einen gemeinsamen Kalender für genealogische Veranstaltungen realisiert, den wir auch auf unserer Internetseite einbinden dürfen. Wir veröffentlichen auch unsere Veranstaltungen in diesem Kalender.
Hinweise zur Nutzung des Online-Genealogie-Kalenders gibt es am Ende der Seite nach dem Kalender.
Präsenz |
Online |
Hybrid |
Bitte tragen Sie auch die genealogischen Online-Veranstaltungen Ihrer Organisation ein, in dem Sie auf "Termin mitteilen" klicken.
Wenn Sie im Kalender oben auf "MONAT" klicken, können Sie die Ansicht auf PINNWAND, LISTE oder MONAT umschalten!
Durch einen Klick auf das Monitorsymbol neben "Monat" stellen Sie den Kalender bildschirmfüllend.
Der gemeinsame genealogische Online-Veranstaltungskalender wurde vom Ahnenforscher Stammtisch Unna konfiguriert: www.ahnenforscher-stammtisch-unna.de
Da die Nutzung des Kalenders keinerlei Registrierung erfordert, ist für Änderungen und Ergänzungen zu eingegebenen Veranstaltungen eine Mitteilung an den Ahnenforscher Stammtisch Unna notwendig:
Wir nutzen das Kalender-Plugin des Anbieters Tockify Ltd, Unit 11 Hove Business Centre, Fonthill Road, Hove, East Sussex, England, BN3 6HA. Datenschutzerklärung: https://tockify.com/i/docs/company/privacy
- Details
| 28. November 2026 |
AGGSH-Forum
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9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 30. Januar 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 6. März 2027 | AGGSH-Forum und Jahreshauptversammlung, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 17. April 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 19. Juni 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| Exkursion, Details folgen |
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| 21. August 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 2 Oktober 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
| 27. November 2027 | AGGSH-Forum, Details folgen |
9:00 bis 12:30 Uhr "Begegnungszentrum / Bürgertreff Faldera" im Wernershagener Weg 41 in Neumünster |
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Wir sind immer an Vorschlägen für neue Themen und auch Angeboten für Vorträge interessiert. Bitte einfach schreiben an |
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- Details
Im Frühjahr des Jahres 2001 rief Hans Werner Selken zu einem Treffen von genealogisch Interessierten in Neumünster auf. An diesem Treffen am 7.April 2001 nahmen 8 Personen teil; die "Arbeitsgruppe Genealogie" wurde gegründet.
Die Mitglieder trafen sich ca. alle 2 Monate in Neumünster, um "Neues" zu berichten und Erfahrungen auszutauschen. Diese Gruppe wuchs bis zum August 2002 auf 16 Personen. Am 31.August 2002 wurde dann der Name "Arbeits-Gruppe Genealogie Schleswig-Holstein" [in englisch: "Genealogy Work Group Schleswig-Holstein"], kurz "AGGSH" festgelegt. Wir veröffentlichten die ersten Seiten der AGGSH im Internet. Als Gruppenarbeit wurde die Transkription des Volkszahl-Registers 1835 für Schleswig-Holstein begonnen.
Es wurde dann am 11.Januar 2003 der "AGGSH-Förderverein" gegründet um der AGGSH eine "juristische Grundlage" zu geben.
Im Oktober 2003 ist er dann in den "AGGSH e.V." umbenannt und der Name auf "Arbeits-Gemeinschaft Genealogie Schleswig-Holstein e.V." festgelegt worden.
Die unterschiedlichen Wissensschwerpunkte und Interessen der einzelnen Mitglieder und Mitarbeiter waren Anlass, verschiedene Arbeitsgruppen innerhalb der AGGSH e.V. einzurichten. Deren Arbeitsergebnisse sind unter "Projekte" zu sehen.
Unsere Themen sind zum Beispiel:
- Auswanderungen aus Schleswig - Holstein und deren Veröffentlichung.
- Volkszahl - Register aus Schleswig - Holstein als Datenbank - öffentlich frei verfügbar.
- Förderung der Zusammenarbeit mit genealogischen Forschern in allen Ländern der Erde, insbesondere in der deutsch - dänischen, deutsch - amerikanischen und deutsch - australischen Forschung.
- Intensive Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Universitäten des Landes Schleswig - Holstein, sowie den staatlichen, kommunalen und kirchlichen Archiven.
Unser Verein hat zurzeit ca. 50 Mitglieder aus vielen Teilen Schleswig-Holsteins und darüber hinaus.
... wird fortgeschrieben
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Unser Mitglied Dr. Hans Peter Stamp hat einen interessanten Beitrag zur Verfügung gestellt:
Wer mich kennt, denkt an Landwirtschaft und an meine Hobbys: die Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte, die Kolonisierung der Schleswigschen Geest 1761 bis 1764 und die Familienforschung.
Der anliegende Aufsatz „Familienforschung und Inzucht“ soll zeigen, dass man mit der Genealogie mehr machen kann, als nur Material für Familiengeschichten aufzuspüren. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre.
Eine weitere Verbreitung ist nicht nur erlaubt sondern von mir gewünscht.
Zur Beantwortung von Fragen stehe ich gerne zur Verfügung und antworte meist auch schnell. Wer mir allerdings ganze Ahnenlisten schickt mit der Bitte, daraus Inzuchtkoeffizienten zu berechnen, kann „nur“ Hilfe zur Selbsthilfe erwarten, also Tipps, wie man das macht. In Ausnahmefällen werde ich auch Berechnungen liefern, u.a. wenn in der Liste viele mir bekannte Ahnen sind.
Viele Grüße
Hans Peter Stamp
Der Aufsatz steht hier zum Download zur Verfügung.
Der Aufsatz wurde auch in den Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht (Heft 07-09.2022)
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Unser Mitglied Dr. Hans Peter Stamp beschäftigt sich seit 50 Jahren mit der Kolonisierung der Schleswigschen Geest in den Jahren 1761 bis 1765. Damals wurden 574 Bauernhöfe in 46 neu gegründeten Dörfern eingerichtet und an zumeist süddeutsche Einwanderer vergeben. Die damals klassischen Einwanderungsländer wie z.B. Preußen, Russland und Österreich-Ungarn waren bis 1763 in den Siebenjährigen Krieg verwickelt. In ein Land, in dem Krieg herrscht, zieht man nicht; so hatte der damalige Dänische Gesamtstaat als friedliches Land die Chance, Siedler für das Herzogtum Schleswig anzuwerben.
Nach Ende des Siebenjährigen Krieges zogen viele weiter an die Wolga, weil es dort mehr und besseres Land gab. Zehn Jahre später waren in den neuen Dörfern ungefähr ebenso viele einheimische Nachrücker wie Süddeutsche. Für 678 Personen aus der Kolonistenzeit hat Stamp Nachkommen aufgespürt. Dabei geht es um 560 Anfangskolonisten und um 118 Väter bzw. Großväter, wenn es als sinnvoll erschien, auch nahe Verwandte mit aufzunehmen. Diese 678 Personen haben 404.049 Nachkommen, also im Durchschnitt 596. Es gibt dabei etliche Mehrfachzählungen, Stamp selbst kommt z.B. sechsmal darin vor; es sind ca. 110.000 verschiedene Personen
Auffällig ist, dass die süddeutschen Anfangskolonisten deutlich mehr Nachkommen haben als die Einheimischen, obgleich im Gesamtmaterial die Einheimischen sogar leicht in der Mehrheit sind. Besonders krass tritt das hervor, wenn wir nur die zwanzig Anfangskolonisten betrachten, die mehr als 2.000 Nachkommen haben; darunter sind nur sechs Einheimische.
Stamp informiert über die Ergebnisse seiner Forschungen gerne. Wer mehr wissen will oder Nachkommenlisten haben möchte, schickt eine E-Mail an . Wer Stamp seine Ahnenliste schickt, erfährt von ihm, ob Kolonisten dabei sind.
Stamp informiert über die Ergebnisse seiner Forschungen gerne. Wer mehr wissen will oder Nachkommenlisten haben möchte, schickt eine E-Mail an
. Wer Stamp seine Ahnenliste schickt, erfährt von ihm, ob Kolonisten dabei sind.
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3. November 2026: Unsere Internetseite ist wieder online